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Wie sicher ist Österreich?

Folge 2

Wie sicher ist Österreich?

Folge 2

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In der 2. Folge von „Wie sicher ist Österreich“ setzt sich Andi mit dem Thema Waffen auseinander. Experten schätzen, dass es 1,8 Millionen illegaler Waffen in Österreich gibt. Das Bundeskriminalamt sammelt sichergestellte Waffen in einem Hochsicherheitstrakt. Ihre Sammlung beinhaltet selbstgebaute Waffen wie einem schießenden Kugelschreiber oder Regenschirm. Doch wie leicht kommt man eigentlich an eine Schusswaffe? Andi macht den Test. Im Internet kursieren immer wieder Bilder und Berichte von so genannten 3D-Drucker Waffen. Doch ist es wirklich möglich, sich eine Waffe einfach auszudrucken? Tatsächlich findet man Pläne im Internet, die für jedermann frei zur Verfügung stehen. Nur in einer geheimen Versuchsanstalt kann er die Waffe drucken lassen, alle anderen Anbieter weigern sich. Doch nun beginnt die Arbeit für Andi: insgesamt 15 Teile muss er zusammenbauen, und das ist nur nach reichlicher Bastelarbeit möglich. Dann kommt es endlich zum Versuch. In einem Labor wird die Waffe in einen Schussapparat montiert, der mit Stahl und Panzerglas umgeben ist. Ein Knopfdruck von Andi, dann löst sich der Schuss. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Waffe zerbirst in tausende Einzelteile. Auch Ronald Schöller ist wieder unterwegs, um die Einbruchssicherheit in Österreich zu überprüfen. Sein nächstes Opfer ein Optiker in Korneuburg. Bereits 2 Mal war er schon Opfer von Einbrechern, dabei haben die Täter Brillen im Wert von 40.000 Euro gestohlen. Nach den Einbrüchen hat der Geschäftsmann seine Sicherheitsmaßnahmen erhöht. Doch halten sie was sie versprechen? Zusammen mit seinem Sohn macht Ronald den Einbruchstest. Bevor der „Bruch“ aber los geht, wird das Geschäft ausgespäht und den beiden Profis ist klar: wegen Sicherheitsglas und Sicherheitstüre werden die beiden wohl nur von hinten in das Geschäft eindringen können. Während Sohn Michi vor dem Geschäft wartet um seinen Vater im Notfall zu warnen macht sich Ronald an die Arbeit. Mit einem Postschlüssel, den man bei jedem Schlüsseldienst erwerben kann, schafft er sich Zutritt ins Haus. Beim Hintereingang des Geschäfts ist er innerhalb von Sekunden drinnen. Jetzt gibt es kein Halten mehr. Brillen und Bargeld sind gleich gefunden. Nach etwa 4 Minuten ist alles wieder vorbei und die beiden Einbrecher sind mit fetter Beute über alle Berge. Jedes Jahr verlieren über 26 tausend Menschen wegen eines Alkoholdelikts ihren Führerschein. Doch wie wirkt sich Alkohol nun tatsächlich auf das Fahrverhalten aus? Andi macht den Selbstversuch und testet auf einem Gelände der Polizei die Auswirkungen von Alkohol. Unter den strengen Augen von Bezirksinspektor Klaus Jürgen Lesjak muss er einen von der Polizei gesetzten Parcours bewältigen. Null Problem. Danach soll er im Dienste der Wissenschaft das eine oder andere alkoholische Getränk konsumieren. Eine eigens engagierte Barkeeperin mixt ihm dafür die geeigneten Getränke. Nach etwa 4 Wodka, 3 Cocktails und 3 Bier geht es zum Alkomaten. Das Ergebnis: Andi hat 1,6 Promille. Bei so einem Wert würde ihm Führerscheinentzug und eine saftige Strafe blühen. Trotzdem versucht er, auf dem geschützten Gelände sein Glück. Doch so einfach der Parcours anfangs war, so schwer ist er jetzt. Nur mit Mühe kann er ihn bewältigen, und beim Einparken knallt er doch mit vollem Karacho gegen die Leitplanke. Für Andreas ist klar. Alkohol am Steuer – Keine gute Idee!

Reportage | 2015