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Wachzimmer Ottakring

Raubversuch

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In der fünften Folge vom „Wachzimmer Ottakring“ hält ein versuchter schwerer Raub Kontrollinspektorin Karin W. und Abteilungsinspektor Christian K. auf Trab. Die Beamten können zwar bereits kurz nachdem sie eine Täterbeschreibung erhalten haben einen Verdächtigen anhalten, doch die Amtshandlung gestaltet sich als kompliziert. Denn der Mann leugnet den Raubversuch und da er nicht bei der Tat betreten wurde, fehlt die rechtliche Grundlage für eine Festnahme. Schließlich können Karin und Christian das betroffene Geschäft ausfindig machen. Der Besitzer legt den Beamten das Video der Überwachungskamera vor, die den Raubversuch aufgezeichnet hat. Darauf ist deutlich zu sehen wie der Verkäufer mit einer Pistole bedroht wird. Als dieser sich wehrt, ergreift der mutmaßliche Räuber jedoch sofort die Flucht. Die Polizisten zeigen das Video dem Tatverdächtigen und hoffen, dass der Mann nun die Tat gesteht. Bei einer Streife durch den 16. Wiener Gemeindebezirk sticht Karin und Christian ein Radfahrer ins Auge, der auf dem Gehsteig unterwegs ist. Während sie den jungen Mann zunächst nur ermahnen wollen, überlegen es sich die Polizisten bei genauerem Hinsehen anders. Denn das Fahrrad weist gleich zwei platte Reifen auf und so vermuten die Beamten, dass es sich um einen Diebstahl handeln könnte. Der Fahrer gibt jedoch an, dass er den Drahtesel nach längerer Zeit aus seinem Kellerabteil geholt hat und gerade zur Tankstelle unterwegs war, um die Reifen aufpumpen zu lassen. Angesichts der winterlichen Außentemperaturen lassen sich die Ottakringer Polizisten von dieser Aussage jedoch nicht überzeugen. Außerdem werden in dieser Folge auch zwei Kollegen von Karin und Christian bei ihren Amtshandlungen begleitet: Bezirksinspektor Joachim S. und Inspektor Patrick D. von der Inspektion Wagramerstraße im 22. Wiener Gemeindebezirk Donaustadt. Die beiden Polizisten haben für die Nachtstunden ein Planquadrat auf der Reichsbrücke angesetzt. Neben Schnellfahrern werden hier vor allem an Wochenenden immer wieder alkoholisierte Lenker aus dem Verkehr gezogen, die sich auf dem Nachhauseweg von einer Lokaltour in der Wiener Innenstadt befinden. Einem angehaltenen Mann macht jedoch weder eine Alkoholisierung noch eine Geschwindigkeitsübertretung Probleme, sondern vielmehr die Ladung seines Kofferraumes. Denn darin befinden sich mehrere Kanister, die mit Benzin gefüllt sind. Die Tatsache, dass der Mann weder angeben kann woher genau der Treibstoff stammt, noch wohin er es bringen wird, stimmt die Beamten verdächtig. Sie vermuten einen Spritdiebstahl aufgedeckt zu haben.

Dokumentation | A 2015