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Teenager werden Mütter

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Wer ist der Vater?

Baby im Kinderbett

Advertorial

In Österreich werden ca. 80.000 Kinder pro Jahr geboren. Was unglaublich ist: im molekulargenetischen Labor Confidence wird jeder 4. vermeintliche Vater als „Nicht-Vater“ erkannt.

Die Dunkelziffer der "Kuckuckskinder"-Rate liegt bei ca. 7%, das heißt fast jedes 12. Kind hat einen anderen Vater als den, der in der Geburtsurkunde steht. Das heißt auch, dass sich mind. 5.000 Frauen jährlich hinsichtlich der Vaterschaft ihres Kindes irren oder bewusst die Unwahrheit sagen.

Die Auswirkungen davon sind weitreichend:

Für medizinische Angelegenheiten, für bevölkerungswissenschaftliche Statistiken, und für den einzelnen Vater in seiner Lebensplanung, der fälschlicherweise als solcher bezeichnet wurde und ebenso der, der nun als biologischer Vater gilt, denn dieser hat nun die Rechte und Pflichten eines Vaters, betreffend Unterhalts- und Erbschaftsansprüche. Vor allem betroffen ist das Kind selbst in seiner Identitätsfindung und der Suche nach seinen Wurzeln.

Kinder haben das Recht ihren leiblichen Vater zu kennen - ebenso die betroffenen Väter. Bei berechtigten Gründen und Zweifel kann und sollte jeder Vater die Vaterschaft überprüfen lassen. Die Mutterprobe ist für den Vaterschaftsnachweis nicht unbedingt erforderlich, die Zustimmung der Mutter für die Probe des Kindes ist nur nötig, wenn sie die alleinige Obsorge hat.

Die Proben werden im Labor abgenommen oder mittels vorher angefordertem Testset zugeschickt. Die Probenentnahme der Testpersonen erfolgt mit Wattestäbchen an der Wangeninnenseite, schmerzfrei ab neugeboren durchführbar. Als Ausgangsmaterialien können auch andere Körperzellen wie z.B. Blut, Haare, Nägel, etc. dienen.

Schon nach zwei Werktagen erhält der Auftraggeber das Ergebnis: „Vaterschaft erwiesen“ zu mehr als 99,99% Vaterschaftswahrscheinlichkeit oder „Vaterschaft ausgeschlossen“.

Weitere Informationen unter www.confidence.at

Confidence DNA-Analysen