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Kurier Romy

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Sylvia Saringer für Romy nominiert

In diesem Jahr war die ATV-Journalistin Sylvia Saringer für die Romy 2018 in der Kategorie „Information“ nominiert.

Die Anchorwoman von ATV Aktuell, der erfolgreichsten Nachrichtensendung im österreichischen Privatfernsehen, war im letzten Jahr auch im Zuge der Nationalratswahl 2017 als Moderatorin am Schirm. In ihrer Sendung Reality Check begleitete sie die Spitzenkandidaten zuerst beim Wahlkämpfen und befragte sie dann in Interviews zu jenen Themen, die diese mit dem Bürgern vor Ort besprochen hatten. Außerdem leitete sie gemeinsam mit Meinrad Knapp die Elefantenrunde von ATV Meine Wahl und war auch am Wahltag selbst als Moderatorin und Diskussionsleiterin im Einsatz.

Sylvia Saringer für ROMY nominiert

Freude über Nominierung

Sylvia Saringer zur Romy-Nominierung: „In Zeiten, in denen mit Fake-News und Diskussionen über die Lügenpresse für Verunsicherung in der Bevölkerung gesorgt wird, ist ein vertrauenswürdiges Informationsangebot besonders wichtig. Ich bin stolz, als Teil der erfolgreichsten Nachrichtenredaktion des Privatfernsehens, meinen Beitrag dazu leisten zu können. Wenn eine Jury dies auch noch mit einer Romy-Nominierung im Bereich Information würdigt, freut mich das umso mehr.“

Sylvia Saringer ist bereits seit 2005 als Journalistin und Moderatorin für die Info-Formate von „ATV Aktuell“ am Schirm. Seit 2008, als ATV als erster Privatsender eine Elefantenrunde mit den Spitzenkandidaten der Wahl durchführte, leitete sie im Team mit Meinrad Knapp alle großen Diskussionsrunden vor Wahlen oder Volksbefragungen. Über vier Jahre moderierte sie außerdem die Diskussionssendung „Am Punkt“ und ist bei Interviewten und Sehern als versierte Fragestellerin bekannt.

Großer Erfolg im letzten Jahr

JURY-ROMY FÜR "ATV MEINE WAHL - DAS UNMODERIERTE DUELL"!

„DAS UNMODERIERTE DUELL“ ERHÄLT JURY-ROMY

ATV ließ die Bundespräsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer 45 Minuten lang ohne Moderator diskutieren. Nichts wurde vorgegeben: Ablauf, Themen und Gesprächskultur von den Kandidaten bestimmt. Und der Ausgang ist bekannt. Die hitzige Sendung sorgte für historische Fernsehmomente, die weit über die Landesgrenzen hinaus publiziert wurden und bei Erstausstrahlung bis zu 480.000 Österreicher erreichten. Damit ist „Das unmoderierte Duell“ auch die erfolgreichste ATV-Eigenproduktion der Geschichte.

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