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Machos & Playboys

Folge 2

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Folge 2

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In der zweiten Folge von „Machos & Playboys geht Jürgen Strassegger mit seinem Vater zu einem befreundeten Autoverkäufer. Die beiden sind große Autofans und der Vater besitzt über 10 PKW`s, Busse und Motorräder. Jürgen borgt sich diese gerne einmal für eine Ausfahrt aus. Natürlich am liebsten, wenn er eine Internetbekanntschaft dabei hat. „Die Augen bei einer Frau sind wie die Felgen bei einem Auto. Die machen eine Frau aus“. Und der Autoverkäufer ist auch überzeugt: „warum sollte eine „schiache“ Frau neben einem im Auto sitzen, wenn ich eine schöne Frau daneben sitzen haben kann“. Diese Logik befolgt Jürgen und lädt sich am Abend 3 hübsche Frauen ein, die er standesgemäß mit der Limousine abholen lässt. Und wie könnte es anders sein: Bevor viel geredet wird, wird zuerst einmal gemeinsam getrunken. Und Jürgen ist wieder in seinem Element. Party und Stimmung machen. Die Frauen finden das zwar lustig, der hohe Alkoholkonsum irritiert aber auch sie. Außerdem: Der Pornoproduzent Ingo Oberhofer ist ein begabter Fotograf und hat schon von vielen interessanten Persönlichkeiten Fotos gemacht. Dieses Mal ist er in einer Champagner Bar eingeladen in der er seine alte Bekannte Simone fotografieren will. Er kennt die Vorzüge der Frauen und deswegen werden Simone und ihre Kolleginnen gleich in die richtige Pose gestellt. Für Ingo muss alles ein Vergnügen sein, es darf sich nie nach Arbeit anfühlen. Laut ihm arbeitet er höchstens 2 Stunden pro Woche. Sobald es zu viel wird muss seine „Sklavin“ Claudia übernehmen. Während des Fotoshootings bekommt der Deutsche Hunger und so wird kurzerhand Claudia losgeschickt. Um das richtige Essen zu finden, würde die Niederösterreicherin schon mal ein paar Stunden Zeit dafür in Kauf nehmen. Und HC Haas will vor allem durch sein Aussehen als echter Mann rüberkommen. Deswegen trainiert er fünfmal pro Woche und lässt seinen Körper mit Tattoos verschönern. Als Model strebt er eine große Karriere an. Sein Vorbild ist, wie es sich für einen echten Mann gehört, seine Mutter! Wir begleiten den 36-Jährigen zu einem Tätowierer. Dort will er sich einen Totenkopf stechen lassen. Jedes Tattoo hat eine Bedeutung für ihn. So hat er sich zum Beispiel den Namen seiner Kinder tätowieren lassen. Doch der Wiener ist enttäuscht, hat die Mutter eines der Kinder doch glatt den Familiennamen ändern lassen. Das ist nicht die einzig schlechte Erfahrung, die er mit Frauen gemacht hat. Er wurde immerhin schon zweimal von Frauen ins Gesicht geschlagen.

Reportage | A 2016

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