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Die wirklich wichtigsten Österreicher

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Folge 4

Die wirklich wichtigsten Österreicher

Folge 4

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„Die wirklich wichtigsten Österreicher“ begibt sich diesmal in schwindelerregende Höhen und schaut den Freileitungsmonteur Stefan bei der Arbeit über die Schulter. Er erklimmt Strommasten und führt in bis zu 50 Metern Höhe Reparaturarbeiten durch. Natürlich ist er gesichert, doch einen Absturz wünscht sich Stefan trotzdem nicht. Außerdem hat er immer im Hinterkopf die Gefahr des elektrischen Überschlags, schließlich führen die Leitungen bis zu 380.000 Volt. Diese Arbeit ist mehr als nur ein kleiner Nervenkitzel. Die Kanalräumer Fritz, Herbert, Reinhold und Martin steigen in dieser Folge in einen Mischwasserkanal. Dieser ist verstopft, das Abwasser kann nicht fließen. Oft reicht es Verstopfungen mit dem Hochdruck-Wasserschlitten zu beseitigen, doch hier ist der Fall hartnäckiger, deshalb müssen sie in den stinkenden Kanal einsteigen und ihn von Hand reinigen. Weiters zeigt „Die wirklich wichtigsten Österreicher“ in dieser Folge Birgit. Sie ist nicht nur von Beruf Behindertenpädagogin und übernimmt außerdem noch Schichten beim Roten Kreuz, sondern ist auch bei der Freiwilligen Feuerwehr im steirischen Hartberg engagiert. Hier ist sie gerade mit ihren Kollegen zu einer Übung auf einem Feldweg ausgerückt, als das Training plötzlich zum Ernstfall wird. Ein paar Straßen weiter hat bei einem Grillfest eine Gartenhütte zu brennen begonnen. Nun heißt es schnell sein für Birgit und ihre Mannen.

Reportage | A 2013