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Wachzimmer Ottakring

Überraschende Festnahme

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Kontrollinspektorin Karin bemerkt während einer Streife ein geparktes Auto mit völlig desolaten Reifen. Der Besitzer befindet sich bei seinem Fahrzeug und wird sofort zur Rede gestellt. Doch der Mann kann nicht glauben, dass die Beamtin den Zustand der Reifen aus einigen Metern Entfernung beurteilen konnte und glaubt vielmehr an einen persönlichen Angriff. Denn er ist der Meinung, dass er es bereits einmal bei einer Amtshandlung mit Kontrollinspektorin Karin zu tun hatte und damals unfair behandelt wurde. Die Ottakringer Polizisten zeigen sich vom angriffslustigen Verhalten des Autobesitzers unbeeindruckt und ihm werden die Kennzeichen an Ort und Stelle abgenommen. Doch damit ist es für den Mann nicht vorbei. Denn Karin und Christian stellen zusätzlich fest, dass dem Lenker vor einiger Zeit der Führerschein abgenommen wurde sowie, dass er offene Vorstrafen in der Höhe von rund 3500 Euro aufweist! Bewohner des 16. Wiener Gemeindebezirks verständigen die Beamten, weil sie glauben beobachtet zu haben, wie mitten in Ottakring aus einem LKW heraus Lammfleisch verkauft wird. Das dies ohne eine entsprechende Genehmigung nicht erlaubt ist, wurde auch das Wiener Marktamt verständigt. Tatsächlich finden die Polizisten an der genannten Adresse einen LKW vor, in dem mehrere geschlachtete Lämmer hängen. Rundherum findet sich eine Traube von Menschen, die die Beamten sowie die Mitarbeiterin des Marktamts lautstark davon überzeugen wollen, dass sie hier nichts Verbotenes machen. Auch mit einem Unfall haben es Kontrollinspektorin Karin und Abteilungsinspektor Christian in dieser Folge zu tun. Passanten informieren die Polizisten weil sie beobachtet haben, wie ein Fahrzeug an ein parkendes Auto angefahren und trotz Sachschaden weitergefahren ist. Anrainern ist es gelungen das Kennzeichen des Fahrerflüchtigen zu notieren. Schließlich bemerken die Polizisten, dass der Unfalllenker auch einen Zettel mit seiner Telefonnummer an der Windschutzscheibe hinterlassen hat. Als Abteilungsinspektor Christian dort anruft, wird ihm allerdings mitgeteilt, dass diese Nummer gar nicht existiert. Per Kennzeichenanfrage machen Karin und Christian den Zulassungsbesitzer des geflüchteten Fahrzeugs ausfindig und fahren zu der Adresse. Der Mann gibt den Auffahrunfall zu und erklärt auch den Grund für seine Flucht: er hat sich die Farbe des anderen Fahrzeugs – nämlich „asphaltgrau“ – genau eingeprägt und hätte dieses ohne Probleme wieder gefunden. Karin und Christian können angesichts dieser Aussage nur den Kopf schütteln, ein Alkotest wird durchgeführt.

Reality/Dokusoap | A 2016