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So denkt Österreich

Folge 3

So denkt Österreich

Folge 3

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Wer lebt hinter dieser Häuserfront, wen beherbergt dieser Betonbau? Wer sind die Menschen hinter diesen Fenstern und wie stehen sie zu aktuellen Ereignissen und Entwicklungen? Was ist ihre eigene Geschichte und was bewegt sie wirklich? „So denkt Österreich“ beantwortet diese Fragen indem es ohne Vorankündigung direkt zu den Österreichern nach Hause geht, unverblümt und ohne großes Vorab-Casting Meinungen und Emotionen zu aktuellen Themen einfängt, darüber hinaus aber viel mehr die ganz persönlichen Geschichten der Durchschnittsbevölkerung erzählt. Zusammengehalten werden die völlig unterschiedlichen privaten Handlungsstränge durch das übergeordnete, aktuelle Thema jeder Folge, von dem lediglich wegerzählt wird. Österreichweit, jedoch mit deutlichem Wien-Schwerpunkt, rückt ein Reporter mit Team aus und klopft einfach bei den Leuten zu Hause an, die Kamera läuft dabei durch. Mit den Worten „darf ich reinkommen und Ihnen ein paar Fragen stellen“ sind Team und Zuseher auch schon mitten im Geschehen. Die einleitende Frage zum aktuellen Thema wie beispielsweise „haben Sie Angst vor Ebola und wie schützen Sie sich und Ihre Familie“ ist schnell abgehakt. Nun geht es um die wirkliche Geschichte des Gegenübers. Ohne groß nachzudenken öffnen sich die Menschen dem einfühlsamen Reporter und erzählen vor laufender Kamera ungeschmückte und völlig authentische Geschichten aus ihren Leben, die teils zum Schmunzeln, teils zum Lachen aber auch zum Weinen anregen. Was rüberkommt sind echte Emotionen, die den Zuseher zu Hause ergreifen und schon nach den ersten Drehtagen ist klar: Österreichs Haushalte und deren Bewohner bieten zweifelsohne jede Menge spannende, abendfüllende Inhalte.

Reportage | 2017