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ÖBB - 24 Stunden im Einsatz

ATV Die Reportage

ÖBB - 24 Stunden im Einsatz

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Rund um die Uhr sorgen mehr als 40.000 ÖBB Mitarbeiter dafür, dass rund 1,3 Millionen Fahrgäste sowie rund 300.000 Tonnen Güter sicher an ihr Ziel kommen. Alle 12 Sekunden startet ein Zug der ÖBB und nimmt damit seine planmäßige Fahrt auf. Das Kamerateam von ATV-Die Reportage durfte verschiedenen ÖBB Mitarbeitern/innen 24 Stunden lang bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen. In den frühen Morgenstunden startet die Tirolerin Marina Knabl ihren Arbeitstag. Seit 10 Jahren ist sie mit Leib und Seele Lokführerin und könnte sich keinen besseren Beruf für sich vorstellen. Während die Tirolerin den 205 Meter langen Railjet sicher ans Ziel Richtung Salzburg bringt, kümmern sich die 100 Mitarbeiter in der Fahrdienstzentrale Salzburg um einen reibungslosen Bahnverkehr auf den Schienen. Der 24-Jährige Steirer Alexander Hochrainer ist für seinen Traumjob extra aus der Steiermark nach Salzburg gezogen. Der Fahrdienstleiter arbeitet, wie schon sein Vater und Urgroßvater, für eines der erfolgreichsten Unternehmen Österreichs. Volle Konzentration bei Tag- als auch bei Nachdiensten ist gefragt, um die Züge in die richtigen Gleise zu lenken. Welcher Aufwand nötig ist, um die Züge der ÖBB mit Strom aus den eigenen Wasserkraftwerken zu betreiben, zeigt die Arbeit der Mitarbeiter der Kraftwerksgruppe Stubachtal. Um eine Klimafreundliche Mobilität zu gewährleisten, wird der Bahnstrom zu 90 Prozent aus Wasserkraft erzeugt. In den frühen Nachmittagsstunden erhalten die diensthabenden Kraftwerkstechniker Werner Maier und Lukas Fritzenwanger in der Zentrale ein Störsignal auf einem Stausee des Wasserkraftwerkes. In den Gemäuern des Stausees, der technisch streng überwacht ist, gibt es ein technisches Problem das von den Technikern gelöst werden muss. Schnell muss gehandelt werden, um weiterhin genügend Strom für den Bahnverkehr zu gewährleisten.

Reportage | A 2017