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Meterhohe Flammen, tiefschwarze Rauchschwaden und Gebäude, die jeden Moment in sich zusammenkrachen können - Feuerwehrmänner arbeiten unter Einsatz ihres Lebens. 24 Stunden lang auf Bereitschaft fährt ihr Adrenalinspiegel mitunter Achterbahn. Wenn der Alarm schrillt, dann zählt jede Sekunde. Seit mehr als 150 Jahren geht Berufsfeuerwehr von Graz für die knapp 250.000 Einwohner der steirischen Landeshauptstadt durchs Feuer. Allein im vergangenen Jahr rückte sie Graz 6.500 mal aus - das ist rund 18 mal pro Tag. Nicht nur Brände, auch Verkehrsunfälle, Personenrettung aus versperrten Wohnungen oder Wasserrohrbrüche gehören zum Aufgabenbereich der Grazer Berufsfeuerwehr. Die 211-Mann starke Truppe ist ebenso ausgebildet für Extremeinsätze in luftiger Höhe wie auch für die Rettung von Haustieren aus misslicher Lage. Jährlich bergen die Männer der Grazer Feuerwehr mehr als 800, mitunter auch exotische Tiere aus Flammen, Flüssen oder Baumkronen. Die Gefahr ist ein ständiger Begleiter der Berufsfeuerwehr. Die meisten Einsätze gelten die Zimmerbränden, aber auch die können mitunter eine katastrophale Wirkung haben. Häufigste Ursache: Defekte Elektrogeräte und fahrlässige oder mutwillige Brandstiftung. Das Feuer für die Flammen liegt bei vielen Feuerwehrleuten in der Familie: Einige arbeiten schon seit drei Generationen für die Berufsfeuerwehr von Graz. Für sie gilt: Der Beruf ist Berufung. ATV-Die Reportage begleitet die Grazer Feuerwehrmänner hautnah im stundenlangen Kampf gegen die Flammen eines mysteriösen Lagerhallengroßbrandes, zeigt gefährliche Zimmerbrände in Zinshäusern, spektakuläre Tierrettungen und die dramatische Evakuierung eines Wohnblocks wegen eines Tiefgaragenbrandes.

Reportage | A 2006