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Die Flugretter

Folge 1

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Die Flugrettung Martin in St. Johann im Pongau ist einer der renommiertesten privaten Flugrettungsdienste. Insgesamt betreibt das Helikopter Unternehmen 6 Stützpunkte in ganz Österreich. Das Team rund um Flugretter Gerhard Eder muss täglich verletzte Wanderer und Kletterer aus den Bergen retten. Die Teammitglieder müssen sich bei den gefährlichen Rettungseinsätzen stets auf einander verlassen können. Bis zu 15 Einsätze muss das Team tägliche bewältigen. Einsatzalarm für das Team. Ein Mann soll mit schweren Brustschmerzen zusammengebrochen sein. Dr. Gleirscher, Flugretter Gerhard Eder und Pilot Hermann Hartl gehen vom Schlimmsten aus. Maximal 3 Minuten dürfen sie für den Start benötigen, denn für den Patienten zählt jetzt jede Sekunde. Am Einsatzort wurde der Mann bereits erst versorgt und mit schweren Schmerzen in den Hubschrauber transportiert. Je schneller der Mann in das nächst gelegene Krankenhaus gebracht wird, desto weniger muss der Patient mit folgen seines Herzinfarkts rechnen. Rund 45 Prozent der österreichischen Rettungshubschraubereinsätze sind internistische oder neurologische Notfälle. Dr. Gleirscher verabreicht dem Mann Schmerz- und Beruhigungsmittel, dann geht es am schnellsten Weg ins Spital. Für das Rettungsteam gibt es keine Verschnaufpause. Kurz nach der Landung werden sie nach Bayern gerufen. Das Team des Rettungshubschraubers Martin muss eine Wanderin retten. Da ein Landen in dem Gebiet unmöglich erscheint, wird Dr. Gleirscher schwebend abgesetzt, um die Patientin erst zu versorgen. Währenddessen fliegt Hermann Hart und Gerhard Eder ins Tal und bereiten eine Taubergung vor. Die Taubergung ist aufgrund der Wetterlage und der bergigen Landschaft immer mit Risiken verbunden. Dennoch ist die Taubergung oft die einzige Möglichkeit Verletzte sicher zu transportieren. Die Wanderin kann vom Team der Flugrettung Martin sicher ins Krankenhaus gebracht werden, wo sie weiter versorgt wird.

Reportage | 2016

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