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Martin Reichenauer
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Sport
Mittwoch, 23. Mai 2012
Innsbruck und Dornbirn nehmen an EBEL teil
Die Erste Bank Eishockey Liga wird etwas österreichischer. Die Präsidentenkonferenz beschloss am Mittwoch in Klagenfurt die Aufnahme von EC Dornbirn und HC Innsbruck. Der slowenische Club Jesenice wird in der kommenden Saison, die am 7. September beginnt, nicht mehr dabei sein, SHK Piestany bekam vom slowakischen Verband keine Freigabe. Die EBEL wird daher eine Zwölferliga.
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Mittwoch, 23. Mai 2012
Innsbruck und Dornbirn nehmen an EBEL teil
Die Erste Bank Eishockey Liga wird etwas österreichischer. Die Präsidentenkonferenz beschloss am Mittwoch in Klagenfurt die Aufnahme von EC Dornbirn und HC Innsbruck. Der slowenische Club Jesenice wird in der kommenden Saison, die am 7. September beginnt, nicht mehr dabei sein, SHK Piestany bekam vom slowakischen Verband keine Freigabe. Die EBEL wird daher eine Zwölferliga.
Die teilnehmenden Teams der kommenden EBEL-Saison sind somit Meister Black Wings Linz, Vizemeister KAC, Red Bull Salzburg, Vienna Capitals, VSV, Graz 99ers, Dornbirn, Innsbruck, Olimpija Ljubljana (SLO), Medveszak Zagreb (CRO), Fehervar (HUN) und Znojmo (CZE).
ationalliga-Meister Innsbruck ist 2009 aus der EBEL ausgestiegen und ist nach drei Jahren wieder dabei. Allerdings haben die Tiroler offenbar noch einige Dinge zu erledigen, weshalb sie ein Rücktrittsrecht innerhalb von zehn Tagen bekommen haben. Vorarlberg war seit dem Ausstieg von Feldkirch 2004 nicht mehr in der EBEL vertreten. Für die Dornbirner steht nun harte Arbeit bevor. Der DEC hat derzeit keinen einzigen Spieler unter Vertrag und auch keinen Trainer. Die Marschrichtung ist aber klar. "Mit jungen hungrigen Spielern möchten wir in der Erste Bank Eishockey Liga an den Start gehen und schnelles attraktives Eishockey spielen", hieß es in einer Presseaussendung.
Gespielt wird in der Saison 2012/13 ab Freitag, 7. September, in zwei Hin- und Rückrunden. Danach folgt so wie in der abgelaufenen Saison eine Zwischenrunde (voraussichtlich ab 20. Jänner 2013). Die ersten sechs spielen eine Platzierungsrunde, die Mannschaften auf den Rängen sieben bis zwölf eine Qualifikationsrunde, aus der sich die besten zwei für das Viertelfinal-Play-off (ab 24. Februar) qualifizieren.
Im Viertelfinale darf sich der Sieger der Platzierungsrunde den Gegner von den Plätzen fünf bis acht aussuchen, danach der Zweitplatzierte und so weiter. Die Meisterschaft endet spätestens am 11. April.
Mittwoch, 23. Mai 2012
Giro-Leader Rodriguez überzeugte mit Etappensieg
Der Spanier Joaquim Rodriguez hat seine Gesamtführung beim Giro d'Italia auf der ersten schweren Dolomiten-Etappe eindrucksvoll verteidigt. Der 33-Jährige vom Team Katjuscha holte auf der 17. Etappe nach Cortina d'Ampezzo seinen zweiten Tagessieg. Rodriguez setzte sich im Sprint einer hochkarätigen Spitzengruppe vor dem zweifachen Giro-Sieger Ivan Basso und dem Gesamtzweiten Ryder Hesjedal durch.
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Mittwoch, 23. Mai 2012
Giro-Leader Rodriguez überzeugte mit Etappensieg
Der Spanier Joaquim Rodriguez hat seine Gesamtführung beim Giro d'Italia auf der ersten schweren Dolomiten-Etappe eindrucksvoll verteidigt. Der 33-Jährige vom Team Katjuscha holte auf der 17. Etappe nach Cortina d'Ampezzo seinen zweiten Tagessieg. Rodriguez setzte sich im Sprint einer hochkarätigen Spitzengruppe vor dem zweifachen Giro-Sieger Ivan Basso und dem Gesamtzweiten Ryder Hesjedal durch.
In der Gesamtwertung führt Rodriguez weiter 30 Sekunden vor dem Kanadier Hesjedal und 1:22 Minuten vor Basso. Dahinter folgen Vorjahressieger Michele Scarponi sowie der Kolumbianer Rigoberto Uran. Scarponi hatte sich nach Rückstand auf dem letzten Berg, dem Passo Giau, noch einmal zurückgekämpft. Die als Gesamtvierter und Gesamtfünfter in Pfalzen in Südtirol gestarteten Astana-Hoffnungen Paolo Tiralongo und Roman Kreuziger fielen deutlich zurück.
"Das war heute wieder extrem spannend", erklärte Katjuscha-Teamchef Hans-Michael Holczer. "Der Topfavorit auf den Gesamtsieg bleibt für mich Hesjedal, denn er ist in den Bergen nicht abzuschütteln und hat im Zeitfahren am letzten Giro-Tag Vorteile." Der Kanadier hatte die Italien-Rundfahrt bereits vier Tage lang angeführt. Rodriguez zog ihm das Rosa Trikot zuletzt am Sonntag in Lecco aus.
Ab 25 Kilometer vor dem Ziel waren die Topfahrer unter sich. Scarponi, dem nach der nachträglichen Disqualifikation von Alberto Contador wegen Dopings der Vorjahressieg zugesprochen worden war, schwächelte kurz vor dem 2.236 Meter hohen Gipfel, kämpfte sich nach der Abfahrt vom Passo Giau aber trotz Krämpfen noch einmal heran. 1:36 Minuten fehlen dem Lampre-Kapitän auf Rodriguez.
Als bester Österreicher erreichte Thomas Rohregger als 28. mit zehn Minuten Rückstand das Ziel. Der Tiroler liegt in der Gesamtwertung 48 Minuten zurück auf Rang 41. Am Donnerstag steht die letzte Flachetappe des diesjährigen Giro auf dem Programm. Auf den 143 km von San Vito di Cadore nach Vedelago geht es viel bergab. Für den Steirer Bernhard Eisel könnte sich die Chance bieten, seinen Teamkollegen Mark Cavendish zu einem weiteren Etappensieg zu führen. Es wäre der vierte für das Sprint-Ass.
Mittwoch, 23. Mai 2012
Paszek im Straßburg-Achtelfinale chancenlos
Tamira Paszek kann bereits die Weiterreise zu den am Sonntag beginnenden French Open nach Paris antreten. Die 21-jährige Vorarlbergerin hat nicht wie erhofft Selbstvertrauen für das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres sammeln können und ist am Mittwoch im Achtelfinale des 220.000-Dollar-Turniers in Straßburg ausgeschieden.
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Mittwoch, 23. Mai 2012
Paszek im Straßburg-Achtelfinale chancenlos
Tamira Paszek kann bereits die Weiterreise zu den am Sonntag beginnenden French Open nach Paris antreten. Die 21-jährige Vorarlbergerin hat nicht wie erhofft Selbstvertrauen für das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres sammeln können und ist am Mittwoch im Achtelfinale des 220.000-Dollar-Turniers in Straßburg ausgeschieden.
Die als Nummer acht gesetzte Paszek war gegen die Schwedin Johanna Larsson chancenlos und musste nach nur 65 Minuten und einem überraschend glatten 2:6,0:6 der Gegnerin gratulieren. Paszek ist es damit auch in ihrem heuer zehnten Turnier nicht gelungen, zwei Spiele in Folge zu gewinnen.
Die Weltranglisten-55. hat heuer überhaupt erst zwei Matches gewonnen und muss für die Roland-Garros-Auslosung am Freitag auf eine bezwingbare Gegnerin hoffen. In Paris hat Paszek in den vergangenen drei Jahren jeweils zum Auftakt verloren.
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Giftiger Passagier
Eine Sandviper lauert eine Woche unter der Motorhaube eines Steirers bis die Giftschlange von einer 8-Jährigen entdeckt wird.
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Themen der Sendung am 23.05.2012
Geteiltes Leid. Beim EU-Gipfel streiten Frankreich und Deutschland über die Aufteilung der Schuldenlast auf alle Euro-Staaten.
Graf soll gehen. Nach Vorwürfen, dass der 3. Nationalratspräsident eine Pensionistin um ihr Vermögen gebracht haben soll, fordern SPÖ und Grüne seinen Rücktritt.
Massentest. Die Mathematikkenntnisse von 90.000 Österreichischen Schülern sind heute abgeprüft worden.
Dramatische Wende. 11 Jahre nach dem Verschwinden einer Niederösterreichischen Mutter wird ein Mann wegen Mordverdachts verhaftet.
Terror-Prozess. Unter gewaltigen Sicherheitsvorkehrungen stehen heute 4 Islamisten vor Gericht.
Geprobter Ernstfall. Tausende Einsatzkräfte in Tirol machen sich bereit für eine Erdbebenkatastrophe, denn für Experten ist ein starkes Beben bereist überfällig.
ATV Österreich Trend
1. Quartal 2012
Die neuen Zahlen sind da! ATV Aktuell präsentiert den brandneuen "ATV Österreich Trend“, eine vierteljährliche Meinungsumfrage zu politischen und wirtschaftlichen Themen.
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Jenny Laimer
... ist neben ihrer Tätigkeit als Moderatorin auch als Reporterin im Einsatz. Was Jenny an ihrem Beruf schätzt und wie sie am liebsten ihr Freizeit verbringt, erfährst du auf ihrem Profil.
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Jenny Laimer
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Benedikt Gmeiner
... hat Publizistik und Politikwissenschaft studiert und nebenbei als Online-Journalist gearbeitet. Die Freizeit verbringt Benedikt mit seinen zwei Kindern und gerne auch mit einem guten Buch. >>Zum Profil
Benedikt Gmeiner
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Sylvia Saringer
Momentan ist Sylvia Saringer in Karenz. Wir freuen uns auf sie in "ATV Aktuell", dem "ATV Dokument"-Talk und "Am Punkt".
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Meinrad Knapp
... hat vor seiner Zeit bei ATV viel für das Radio gearbeitet. Wenn du mehr über Meinrad wissen möchtest, klick dich hier auf sein Profil.
Meinrad Knapp
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Aktuell
Mittwoch, 23. Mai 2012
Life Ball spielte Rekordergebnis von 2,1 Mio. ein
Der Life Ball am Wiener Rathausplatz hat am Samstag ein neues Rekordergebnis eingespielt: Laut den Organisatoren wurde bei der 20. Ausgabe des Fests ein Reinerlös von 2,1 Millionen Euro eingenommen. Diese werden nationalen und internationalen Aids-Hilfeprojekten zugutekommen.
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Mittwoch, 23. Mai 2012
Life Ball spielte Rekordergebnis von 2,1 Mio. ein
Der Life Ball am Wiener Rathausplatz hat am Samstag ein neues Rekordergebnis eingespielt: Laut den Organisatoren wurde bei der 20. Ausgabe des Fests ein Reinerlös von 2,1 Millionen Euro eingenommen. Diese werden nationalen und internationalen Aids-Hilfeprojekten zugutekommen.
"Mit dem Erlös des diesjährigen Life Balls haben wir die Möglichkeit, weiter gezielt Projekte zur Eindämmung von Aids zu unterstützen, allen voran durch die Bekämpfung der Mutter-Kind-Übertragung. An der Seite unserer Partnerorganisationen können wir zudem in Ländern mit kaum vorhandener medizinischer Versorgung den Aufbau entsprechender Infrastruktur zur Behandlung von HIV und Aids fördern, aber auch Prävention und Aufklärung vorantreiben - etwa in Russland, wo die wenigsten über die Gefahren einer HIV-Infektion Bescheid wissen und Aids in der Gesellschaft komplett negiert wird", so Organisator Gery Keszler.
Mittwoch, 23. Mai 2012
Krimi um Villacherin in Triest weiter rätselhaft
Die Suche nach dem Angreifer im Fall der Villacherin, die mit schweren Halswunden in Triest aufgefunden worden ist, laufen auf Hochtouren. Die Polizei überprüft die Telefonanrufe, die die Frau vor dem Angriff auf ihrem Handy erhalten hatte. Auch die Kärntner Polizei ist eingebunden, berichtete die Triester Tageszeitung "Il Piccolo" am Mittwoch.
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Mittwoch, 23. Mai 2012
Krimi um Villacherin in Triest weiter rätselhaft
Die Suche nach dem Angreifer im Fall der Villacherin, die mit schweren Halswunden in Triest aufgefunden worden ist, laufen auf Hochtouren. Die Polizei überprüft die Telefonanrufe, die die Frau vor dem Angriff auf ihrem Handy erhalten hatte. Auch die Kärntner Polizei ist eingebunden, berichtete die Triester Tageszeitung "Il Piccolo" am Mittwoch.
Die Ermittler befragten einen in Triest lebenden Freund der 44-Jährigen, bei dem sie das verlängerte Wochenende von Christi Himmelfahrt zu Gast war. Der Mann ist Mitglied eines Tango-Clubs in Triest, den auch die Villacherin öfters besucht hatte.
Gesucht wird inzwischen nach einem schwarzen Auto mit österreichischem Kennzeichen, das ein Zeuge in der Nähe des Pkw der Villacherin unweit des Tatorts gesehen hat. Der Wagen befand sich auf einem kleinen Parkplatz am Ende eines Panoramawegs an der Küstenstraße nach Triest, wo die Frau angegriffen worden war. Das Fahrzeug stand laut Zeugen unweit des Audis des Opfers. Die Polizei wertet bei der Suche nach dem Auto die Videoaufnahmen an den Mautstellen in Richtung Österreich aus. Die Suche gestaltet sich schwierig, weil der Verkehr an dem verlängerten Wochenende besonders stark war.
Die Polizei vermutet eine Beziehungstat. Sie geht davon aus, dass jemand aus Österreich der Kärntnerin nachgereist ist und sie mit einem Messer angegriffen hat. Die Fahnder hoffen auf die Aussagen des Opfers, das nach einer sechsstündigen Operation zwar nicht sprechen kann, jedoch bei Bewusstsein ist.
Die Verletzte ist in der Triester Tangoszene bekannt. "Sie ist sehr sympathisch und eine großartige Tänzerin", zitierte "Il Piccolo" Maria Teresa Mellare, Mitglied des Tango-Clubs "Officina del Tango", in dem auch die Österreicherin tanzte. Für ihre große Leidenschaft war die Frau einst sogar nach Buenos Aires gereist, um ihren Tango Argentino zu perfektionieren.
Mittwoch, 23. Mai 2012
Wiener Polizist als Waffenhändler in Bayern
Fast 20 Gewehre, Pumpguns, Maschinenpistolen sowie Pistolen hat die bayerische Polizei am 8. Mai bei der Hausdurchsuchung eines aus Wien stammenden Polizisten entdeckt. Der 47-Jährige soll, wie die "Kronen Zeitung" berichtet, mit illegalen Schießeisen gehandelt haben. Er sitzt in Untersuchungshaft. Er wird sich wegen mehrerer Verstöße gegen das deutsche Waffengesetz verantworten müssen.
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Mittwoch, 23. Mai 2012
Wiener Polizist als Waffenhändler in Bayern
Fast 20 Gewehre, Pumpguns, Maschinenpistolen sowie Pistolen hat die bayerische Polizei am 8. Mai bei der Hausdurchsuchung eines aus Wien stammenden Polizisten entdeckt. Der 47-Jährige soll, wie die "Kronen Zeitung" berichtet, mit illegalen Schießeisen gehandelt haben. Er sitzt in Untersuchungshaft. Er wird sich wegen mehrerer Verstöße gegen das deutsche Waffengesetz verantworten müssen.
Jahrelang war der Verdächtige Angehöriger der Wiener Polizei, und ist es immer noch offiziell, bis ihm laut "Krone" eine Karenzzeit nahegelegt wurde und er als "Sicherheitsbeauftragter" bei der IAEO unterkam. Nach einem Polizeieinsatz in Baden soll der Mann in das Visier der Ermittler geraten und in den Verdacht des illegalen Waffenhandels geraten sein.
Nach Hinweisen auf das Waffen-Arsenal des 47-Jährigen, stürmten Sondereinsatzkräfte die Wohnung, berichtete die Polizei in Bayreuth und die Staatsanwaltschaft Bamberg. Den Angaben zufolge soll der gebürtige Österreicher die Schießeisen in einer unverschlossenen Holzkiste auf dem Dachboden sowie offen im Schlafzimmer deponiert haben.
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