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Dienstag, 7. Februar 2012
Suche nach Erdbebenopfern auf den Philippinen
Auf den Philippinen suchen Helfer weiter nach Überlebenden des Erdbebens. Mindestens 43 Menschen kamen nach Angaben der Behörden am Montag ums Leben. Mindestens 40 weitere werden noch vermisst. An der Suche nach ihnen beteiligten sich am Dienstag mehr als 400 Soldaten, Polizei- und Rettungskräfte, berichtete ein Armeesprecher.
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Dienstag, 7. Februar 2012
Suche nach Erdbebenopfern auf den Philippinen
Auf den Philippinen suchen Helfer weiter nach Überlebenden des Erdbebens. Mindestens 43 Menschen kamen nach Angaben der Behörden am Montag ums Leben. Mindestens 40 weitere werden noch vermisst. An der Suche nach ihnen beteiligten sich am Dienstag mehr als 400 Soldaten, Polizei- und Rettungskräfte, berichtete ein Armeesprecher.
Das Beben der Stärke 6,9 hatte das Gebiet zwischen den Inseln Negros und Cebu rund 570 Kilometer südlich von Manila erschüttert und mehrere Erdrutsche ausgelöst. Beschädigte Brücken und Straßen behinderten die Rettungskräfte bei ihrem Einsatz. Nach Angaben des Armeesprechers konzentrierte sich die Suche auf ein Dorf in der Nähe von La Libertad, wo 40 Häuser von einem Erdrutsch verschüttet wurden.
Dienstag, 7. Februar 2012
Elf Tote bei Verkehrsunfall in Kanada
Bei einem Verkehrsunfall in der kanadischen Provinz Ontario sind elf Menschen ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben kollidierte ein Kleinbus mit 13 Menschen an Bord am Montag auf einer Autobahn nahe Stratford mit einem Lastwagen. Zehn Buspassagiere und der Lastwagenfahrer kamen ums Leben. Laut Medienberichten war der Kleinbus mit ausländischen Arbeitern besetzt.
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Dienstag, 7. Februar 2012
Elf Tote bei Verkehrsunfall in Kanada
Bei einem Verkehrsunfall in der kanadischen Provinz Ontario sind elf Menschen ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben kollidierte ein Kleinbus mit 13 Menschen an Bord am Montag auf einer Autobahn nahe Stratford mit einem Lastwagen. Zehn Buspassagiere und der Lastwagenfahrer kamen ums Leben. Laut Medienberichten war der Kleinbus mit ausländischen Arbeitern besetzt.
Dienstag, 7. Februar 2012
Fischer trieb 20 Tage in der Karibik
Ein Fischer aus Puerto Rico ist in seinem Boot fast drei Wochen orientierungslos in der Karibik getrieben, bevor er auf der kolumbianischen Insel San Andres an Land gespült wurde. Während seiner Irrfahrt ernährte er sich von rohem Fisch und Regenwasser. In den 20 Tagen auf See habe er 20 Kilogramm abgenommen, sagte Jose Luis Mendez am Montag nach seiner Entlassung aus dem Spital.
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Dienstag, 7. Februar 2012
Fischer trieb 20 Tage in der Karibik
Ein Fischer aus Puerto Rico ist in seinem Boot fast drei Wochen orientierungslos in der Karibik getrieben, bevor er auf der kolumbianischen Insel San Andres an Land gespült wurde. Während seiner Irrfahrt ernährte er sich von rohem Fisch und Regenwasser. In den 20 Tagen auf See habe er 20 Kilogramm abgenommen, sagte Jose Luis Mendez am Montag nach seiner Entlassung aus dem Spital.
Das fünf Meter lange Boot des Fischers war am 15. Jänner von starkem Wind auf die offene See hinaus getrieben worden. Zunächst hatte er Probleme mit dem Motor, später ging ihm das Benzin aus. Bei seiner Irrfahrt legte Mendez rund 1.600 Kilometer zurück.
Themen der Sendung am 06.02.2012
Endspurt mit Hürden. Trotz Koalitions-Krach soll das Sparpaket noch diese Woche über die Ziellinie gehen.
Strasser wehrt sich. Im ATV-Interview bezeichnet der Ex-EU-Abgeordnete das Video, das ihn der Korruption überführen soll, als Fälschung.
Attentäter im Blitzlichtgewitter. Der norwegische Massenmörder Anders Breivik stellt sich zum ersten Mal den Kameras internationaler Medien.
Nächtlicher Überlebenskampf. Die Caritas geht auf Streife, um Obdachlose vor dem Kälte-Tod auf der Straße zu retten.
Rätselhafter Flammen-Tod. In der Steiermark entdeckt die Feuerwehr die Leiche eines Mannes in einer Brandruine.
Kinder als Versuchskaninchen. In Wien behauptet ein Mann, als Heimkind gezielt mit Malaria-Erregern infiziert worden zu sein.
Kinder brauchen Hilfe
"Endlich in Sicherheit"
Vadim ist 8 Jahre und lebt auf der Straße. Sogar im tiefsten Winter kann er nicht nach Hause, denn dort steht Gewalt an der Tagesordnung. Ob in Albanien, Weißrussland, Rumänien oder in der Ukraine: Kinder, die völlig auf sich allein gestellt sind, brauchen Hilfe!
Caritas-Spendenkonto:
PSK 7.700 004
BLZ 60000
Kennwort: Kinder in den ärmsten Ländern Europas
Erste Bank 012-34560
BLZ 20111
Kennwort: Kinder in den ärmsten Ländern Europas
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... stieß im Jahr 2004 zu ATV und hat ihr Können seither in der ATV Aktuell Redaktion unter Beweis gestellt. Neben ihrer Tätigkeit als Moderatorin ist sie auch Reporterin und Chefin vom Dienst.
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Sport
Montag, 6. Februar 2012
Laureus Sports Awards an Djokovic und Cheruiyot
Tennisprofi Novak Djokovic und Leichtathletin Vivian Cheruiyot sind am Montagabend in London mit den Laureus World Sports Awards für die Sportler des Jahres 2011 ausgezeichnet worden. Zur Mannschaft des Jahres wurde der FC Barcelona gewählt. In dieser Kategorie ging der österreichisch-englische Formel-1-Rennstall Red Bull Racing wie im Vorjahr leer aus.
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Montag, 6. Februar 2012
Laureus Sports Awards an Djokovic und Cheruiyot
Tennisprofi Novak Djokovic und Leichtathletin Vivian Cheruiyot sind am Montagabend in London mit den Laureus World Sports Awards für die Sportler des Jahres 2011 ausgezeichnet worden. Zur Mannschaft des Jahres wurde der FC Barcelona gewählt. In dieser Kategorie ging der österreichisch-englische Formel-1-Rennstall Red Bull Racing wie im Vorjahr leer aus.
Für Djokovic ist es die erste Laureus-Auszeichnung. Der Serbe gewann im Vorjahr mit den Australian Open, Wimbledon und den US Open drei der vier Grand-Slam-Turniere. Zudem löste er den im Vorjahr ausgezeichneten Spanier Rafael Nadal als Nummer 1 der Weltrangliste ab. Die Kenianerin Cheruiyot folgte US-Skirennläuferin Lindsey Vonn nach, die Langstreckenläuferin hatte bei der WM in Daegu über 5.000 und 10.000 Meter triumphiert.
Die Teamauszeichnung ging zum zweiten Mal in Folge an eine spanische Fußball-Mannschaft. 2010 war die bei der WM in Südafrika siegreiche Nationalmannschaft Spaniens ausgezeichnet worden. Diesmal wurde "Barca" wegen des Champions-League-Titels und des Gewinns der spanischen Meisterschaft gewählt.
US-Surfer Kelly Slater bekam erneut die Auszeichnung für den "Actionsportler des Jahres". In der Kategorie "Sportlicher Durchbruch" wurde wie im Vorjahr ein Golfer ausgezeichnet. Der Nordire Rory McIlroy erhielt diese im Vorjahr an den Deutschen Martin Kaymer gegangene Trophäe. Zudem wurde Englands legendärer Fußballer Sir Bobby Charlton für sein Lebenswerk geehrt.
Die Laureus-Jury besteht aus 47 ehemaligen Sportgrößen. Die Vorauswahl der Nominierten wird von internationalen Sportjournalisten getroffen. Die Einnahmen aus der Gala kommen sportbezogenen Sozialprojekten zugute. Die Preisverleihungsgala in der Westminster Central Hall wurde vom englischen Schauspielstar Clive Owen moderiert.
Montag, 6. Februar 2012
Vettel vom neuen Red-Bull-Boliden überzeugt
Mit einem eineinhalb Minuten langen Spot im Internet hat Red Bull Racing am Montag seinen neuen Boliden RB8 vorgestellt. Doppel-Weltmeister Sebastian Vettel will mit seinem neuen Formel-1-Auto so schnell wie möglich auf die Strecke. "Darauf hat man den ganzen Winter gewartet. Es ist schön, rauszufahren und zu spüren, man hat wieder ordentlich Dampf unter der Haube", sagte er nach der Enthüllung.
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Montag, 6. Februar 2012
Vettel vom neuen Red-Bull-Boliden überzeugt
Mit einem eineinhalb Minuten langen Spot im Internet hat Red Bull Racing am Montag seinen neuen Boliden RB8 vorgestellt. Doppel-Weltmeister Sebastian Vettel will mit seinem neuen Formel-1-Auto so schnell wie möglich auf die Strecke. "Darauf hat man den ganzen Winter gewartet. Es ist schön, rauszufahren und zu spüren, man hat wieder ordentlich Dampf unter der Haube", sagte er nach der Enthüllung.
Der neue Bolide hielt für Vettel keine großen Überraschungen bereit. "Das Auto ist zum größten Teil aufgebaut auf dem letztjährigen Auto. Es sind kleine, aber feine Unterschiede", erklärte der 24-Jährige. Das Auffälligste am blau-gelben Boliden ist die im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich veränderte Frontpartie, die ähnlich wie bei Ferrari, jedoch nicht so extrem, einen Höcker aufweist. Im Gegensatz zum F2012 der Italiener verfügt dieser Knick aber beim RB8 über Lufteinlässe. Das Team um Chefdesigner Adrian Newey habe sich bemüht, auch in diesem Jahr die kleinen Lücken im Reglement auszunutzen, verriet Vettel.
"Wir haben dieses Auto in Rekordzeit gebaut", sagte Teamchef Christian Horner. Nach der überragenden Vorsaison mit insgesamt zwölf Siegen habe das Team beim Bau des neuen Boliden auf Kontinuität gesetzt. Ziel sei es gewesen, bei den ersten Testfahrten dabei zu sein. Nur insgesamt zwölf Testtage stehen den Rennställen vor Beginn der Saison am 18. März in Melbourne zur Verfügung.
Die Ziele bleiben natürlich wie in der Vergangenheit hochgesteckt. Boss Horner stellte schon bei der Präsentation klar: "Unser Ziel ist simpel: Wir wollen beide Titel erfolgreich verteidigen." Vettel strebt in dieser Saison seine dritte WM-Krone in Serie an. "Es wird extrem eng", urteilte der Hesse. "Der Raum für die Designer war sehr gering, deshalb werden die Abstände noch geringer werden." Die Jungfernfahrt im neuen Auto überlässt er am Dienstag in Jerez de la Frontera seinem Teamkollegen Mark Webber. Vettel wird erst am Donnerstag auf die Strecke gehen.
Montag, 6. Februar 2012
Melzer sieht ÖTV-Chancen gegen Russland bei 50:50
Laut Jürgen Melzer darf sich Österreich im Davis-Cup-Duell mit Russland durchaus Chancen ausrechnen. "Ich glaube, dass das wirklich so ein Fünfzig-Fünfzig-Match werden wird", meinte Österreichs Nummer 1 vor dem Aufeinandertreffen mit den Osteuropäern von Freitag bis Sonntag in der Arena Nova in Wiener Neustadt. Für das ÖTV-Team geht es um den Aufstieg in die Weltgruppe der besten 16 Nationen.
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Montag, 6. Februar 2012
Melzer sieht ÖTV-Chancen gegen Russland bei 50:50
Laut Jürgen Melzer darf sich Österreich im Davis-Cup-Duell mit Russland durchaus Chancen ausrechnen. "Ich glaube, dass das wirklich so ein Fünfzig-Fünfzig-Match werden wird", meinte Österreichs Nummer 1 vor dem Aufeinandertreffen mit den Osteuropäern von Freitag bis Sonntag in der Arena Nova in Wiener Neustadt. Für das ÖTV-Team geht es um den Aufstieg in die Weltgruppe der besten 16 Nationen.
Melzer schlägt sich bereits in Wr. Neustadt für den Vergleich ein. Den Opticourt bezeichnete der Niederösterreicher als "sehr langsam". "Wir können schon jetzt davon ausgehen, dass es - so wie auf einem Sandplatz - sehr lange Ballwechsel geben wird", erklärte der Weltranglisten-40. am Montag.
In Zagreb war Melzer zuletzt im Viertelfinale am Deutschen Michael Berrer gescheitert. Nach acht Spielen in Kroatien ist für ihn ("Ich bin jetzt nicht unbedingt komplett frisch") nun einmal Regeneration angesagt. Dasselbe darf wohl auch für Russlands Topspieler Michail Juschnij gelten, der in Zagreb den Turniersieg holte. "An der Chancenverteilung hat sich dadurch jetzt nicht viel verändert", sah Melzer die Ausgangslage dennoch gleich.
Durch den Erfolg des auf Platz 32 im ATP-Ranking verbesserten Juschnijs entfällt auch ein Vergleich mit dem 29-Jährigen am ersten Tag. Melzer darf nun gegen Alex Bogomolow jr. (Nummer 34) beginnen. Der Lokalmatador dazu: "Das ist sicherlich kein Nachteil."
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