Das Kulturmagazin mit den Moderatoren und Sendungsmachern Erna Cuesta und Franz Zoglauer setzt ein klares Signal für Kulturberichterstattung in Österreich. "Highlights" zeigt, dass Kultur unterhaltend, bewegend und spannend ist.
Highlights - das Kulturmagazin
jeden Sonntag 19:00 Uhr
Über die Sendung
"Highlights" ist das Magazin für die großen Themen der Kulturszene, ihrer Trends und frischen Strömungen.
Berichte aus dem Theater- und Musikbereich prägen das Format ebenso, wie brisante Hintergrundgeschichten über die "Aufreger" der Branche. In "Highlights – Das Kulturmagazin" wird über Premieren und Festspiele berichtet sowie über bildende Kunst und Film.
Franz Zoglauer und Erna Cuesta widmen sich nicht nur den Erfolgen der Szene, sondern geben auch Pleiten, Erregungen und Kuriositäten Raum in der Sendung. Interviews und Portraits mit Publikumslieblingen wie Anna Netrebko oder Tobias Moretti bringen die Stars dem Publikum näher. Auch Literatur ist Gegenstand von "Highlights": gezeigt werden erfolgreiche Schriftsteller wie Daniel Glattauer oder Raoul Schrott, aber auch große Außenseiter wie Christoph Marthaler.
"Highlights – das Kulturmagazin" verzichtet auf ein Studioambiente, die Beiträge werden direkt an den diversen Schauplätzen anmoderiert. Die Themen der Sendung sollen für die Jugend und ein breiteres Publikum ebenso attraktiv sein, wie für den speziell Kunst- und Kulturinteressierten.
Erna Cuesta
...hat spanische Wurzeln und eine Tanz- und Gesangsausbildung in Wien, Paris und New York absolviert. Mehr Informationen auf ihrem Profil
Zum Profil
Franz Zoglauer
Ursprünglich wollte er Regisseur werden, studierte Theaterwissenschaften und war Assistent bei Künstlern wie Kurt Meisel oder Wolfgang Glück. Mehr Informationen über Franz Zoglauer erfährst du hier...
Zum Profil
Werde Highlights-Fan auf Facebook
Kultur goes Social Media! Die besten Events, Hintergrundinfos und die neuesten Trends. Hier kannst du Fan werden:
zur Highlights-Facebook Seite
Themen der Sendung vom 12.02.2012
Musikalische Quereinsteiger
Musikalische Quereinsteiger gibt es viele: wer in welchen Gefielden mit wem grasen geht ist da sehr unterschiedlich. Der bekannte Schauspieler August Zirner, nebenberuflich leidenschaftlicher Jazzer, hat sich nun erstmals mit den Balkan-Profis rund um Sandy Lopicic zusammengetan und eine atemberaubende neue musikalische Welt eröffnet. Ins Guiness Buch der Rekorde hat es das Budapester Gypsy Symphony Orchester, als größtes Orchester der Welt geschafft: berühmt aber sind sie für ihre ungewöhnliche Paarung von Klassik und Roma und Sinti Musik. Und klein aber fein zeugen sich die Philharmonics, die zeitweise die großen ehrenwerten philharmonischen Bühnen gegen Partykeller tauschen und ihrer Leidenschaft für die etwas anderen Klänge fröhnen...
Von Kurdistan zum Opernball
Der 33 jährige Tanzlehrer Ismir Özdek studiert heuer die Opernball-Eröffnung ein. Der Wiener Walzer hat viel zur Integration des in Ostanatolien in der Türkei geborenen Österreichers beigetragen. Özdek leitet die Tanzschule "isi-dance" in Bruck an der Leitha in Niederösterreich.
Kultur
Donnerstag, 9. Februar 2012
Heimisches Filmurheberrecht rechtswidrig
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat das Österreichische Filmurheberrecht für gemeinschaftsrechtswidrig befunden. Konkret geht es dabei um die so genannte "Cessio Legis", der zufolge Verwertungsrechte eines Films alleinig bei den Produzenten liegen und nicht den Regisseuren zustehen. Das Urteil des EuGH hat der Verband FilmRegie Österreich ausdrücklich begrüßt.
mehr
Donnerstag, 9. Februar 2012
Heimisches Filmurheberrecht rechtswidrig
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat das Österreichische Filmurheberrecht für gemeinschaftsrechtswidrig befunden. Konkret geht es dabei um die so genannte "Cessio Legis", der zufolge Verwertungsrechte eines Films alleinig bei den Produzenten liegen und nicht den Regisseuren zustehen. Das Urteil des EuGH hat der Verband FilmRegie Österreich ausdrücklich begrüßt.
Seit Jahren sei bereits kritisiert worden, dass das heimische Filmurheberrecht "zu einer erheblichen Benachteiligung der Regisseure führt". Vorausgegangen war dem Urteil eine Stellungnahme der Europäischen Kommission, die die Rechtskonformität der österreichischen filmurheberrechtlichen Regelungen und damit auch "Cessio Legis" bestätigte. Dies wird durch das nunmehrige Urteil des EuGH widerlegt.
Dem Urteil zufolge stehe den Regisseuren auch ein unverzichtbarer Anspruch auf angemessene Vergütung aus der Leerträgerabgabe zu, wobei sich auch hier das heimische Urheberrecht als gemeinschaftswidrig präsentiere. Konkret heißt es im Urteil u.a., "dass die Verwertungsrechte an dem Filmwerk, wie sie im Ausgangsverfahren in Rede stehen (...), kraft Gesetzes unmittelbar und originär dem Hauptregisseur zustehen".
Der Verband FilmRegie betont nun anhand des EuGH-Urteils die Notwendigkeit "einer sofortigen Novellierung dieser Normen, um eine europarechtskonforme Gesetzeslage herzustellen" und sieht den Gesetzgeber gefordert, "die seit Jahrzehnten ausstehende Anpassung des österreichischen Urheberrechts an die internationalen Standards durchzuführen".
Donnerstag, 9. Februar 2012
Shortlist für Preis der Leipziger Buchmesse steht
Die Kandidaten für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest. In der Belletristik nominierte die Jury auf der Shortlist den Philosophen und Schriftsteller Jens Sparschuh für die Gesellschaftssatire "Im Kasten", den Deutsch-Iraker Sherko Fatah für "Ein weißes Land" sowie den Regisseur Thomas von Steinaecker für "Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen".
mehr
Donnerstag, 9. Februar 2012
Shortlist für Preis der Leipziger Buchmesse steht
Die Kandidaten für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest. In der Belletristik nominierte die Jury auf der Shortlist den Philosophen und Schriftsteller Jens Sparschuh für die Gesellschaftssatire "Im Kasten", den Deutsch-Iraker Sherko Fatah für "Ein weißes Land" sowie den Regisseur Thomas von Steinaecker für "Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen".
Mit dabei ist erneut der bereits im Vorjahr nominierte Wolfgang Herrndorf, diesmal mit seinem literarischen Thriller "Sand". Als einzige Frau komplettiert die Stuttgarter Autorin Anna Katharina Hahn mit "Am Schwarzen Berg" den Bewerberkreis.
Der Preis wird am 15. März auf der Leipziger Buchmesse (15.-18. März) verliehen. Die Auszeichnung wird auch in den Kategorien Sachbuch/Essayistik und Übersetzung verliehen. Sie ist mit insgesamt 45.000 Euro dotiert. 2011 war der Österreicher Clemens J. Setz der Belletristik-Preisträger. Für den Bereich Sachbuch dürfen sich Jörg Baberowski ("Verbrannte Erde"), Carolin Emcke ("Wie wir begehren"), Manfred Geier ("Aufklärung"), Lothar Müller ("Weiße Magie") und Wilfried F. Schoeller ("Alfred Döblin") Hoffnungen machen, in der Kategorie Übersetzung sind Nikolaus Stingl, Christina Viragh, Caroline Vollmann, Hans Pleschinski und Thomas Frahm nominiert.
Der Preis der Leipziger Buchmesse wird zum achten Mal verliehen. Die Jury unter Vorsitz der Publizistin Verena Auffermann sichtete in den vergangenen Wochen 460 Titel, die von 147 Verlagen eingereicht wurden. Zur Jury gehören außerdem Johanna Adorján (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Jens Bisky (Süddeutsche Zeitung), Martin Ebel (Tages-Anzeiger, Zürich), Adam Soboczynski (Die Zeit) sowie die freien Literaturkritiker Eberhard Falcke und Ingeborg Harms. Die Gala zur Preisverleihung könne in diesem Jahr erstmals per Livestream im Internet verfolgt werden, teilte die Messe am Donnerstag mit.
Donnerstag, 9. Februar 2012
Albertina zeigt Papierarbeiten der Impressionisten
Mit der Ausstellung "Impressionismus: Pastelle, Aquarelle, Zeichnungen" widmet sich die Wiener Albertina den Papierarbeiten der großen Impressionisten und Postimpressionisten. Erstmals setze man sich dabei systematisch und ausschließlich mit dem zeichnerischen Werk so prominenter Künstler wie Manet und Monet, Degas und Renoir, Cezanne und Seurat, Gauguin und Toulouse-Lautrec auseinander, hieß es.
mehr
Donnerstag, 9. Februar 2012
Albertina zeigt Papierarbeiten der Impressionisten
Mit der Ausstellung "Impressionismus: Pastelle, Aquarelle, Zeichnungen" widmet sich die Wiener Albertina den Papierarbeiten der großen Impressionisten und Postimpressionisten. Erstmals setze man sich dabei systematisch und ausschließlich mit dem zeichnerischen Werk so prominenter Künstler wie Manet und Monet, Degas und Renoir, Cezanne und Seurat, Gauguin und Toulouse-Lautrec auseinander, hieß es.
"So eine Ausstellung hat es überhaupt noch nie gegeben", begeisterte sich Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder bei der vormittägigen Presseführung. In Milwaukee war die von Christopher Lloyd kuratierte Schau bereits im vergangenen Herbst zu sehen. In Wien ist die Präsentation nun "deutlich umfangreicher" (Schröder) - nicht zuletzt Dank der rund 30 Werke aus eigenem Bestand. Zu sehen sind über 200 Pastelle, Aquarelle und Zeichnungen von mehr als 60 Leihgebern, darunter MoMA, Musee d'Orsay, British Museum und zahlreiche Privatsammlungen.
Dass man dieses Thema bisher vernachlässigt hat, obwohl 40 Prozent der Werke, die bei den acht zwischen 1874 und 1886 abgehaltenen Ausstellungen der Impressionisten gezeigt wurden, Papierarbeiten gewesen sind, führte Schröder darauf zurück, dass man dachte, dass bei den vorherrschenden Arbeiten in der Natur die Skizze und damit die Zeichnung insgesamt kaum mehr Bedeutung gehabt habe. Falsch gedacht.
Eine der bestimmenden Eindrücke der nach Künstlern gehängten Ausstellung ist eine extreme Vielfalt an Techniken und Motiven. Da wurde mit Kohle, Rötel und Pastell gearbeitet, mit Blei- und Farbstift, mit Wasserfarbe und verdünnter Ölfarbe, mit Tusche und Conte-Stift. Und durchaus nicht immer auf Papier oder Karton, sondern schon mal auch auf Leinwand. Und auch ein Gemälde hat sich darunter geschmuggelt: Monets Öl-Version der "Waterloo Bridge" aus dem Milwaukee Museum hängt neben einem Pastell des gleichen Motivs aus der niederländischen Triton Foundation.
Gerade online
alle anzeigen
Abo/RSS-Feed
Wir halten dich am Laufenden!
Jetzt den RSS Feed deiner Lieblingssendung abonnieren und sofort informiert sein, wenn ein neues Video online geht!
Was ist ein RSS-Feed?
Video Link
Benutze diesen Link, wenn du dieses Video einem Freund per E-Mail schicken oder es von deinem Blog aus verlinken möchtest.
Embed Code für Blog/Webseite
Benutze diesen HTML Code wenn du dieses Video in deinem Blog oder deine Webseite einbauen möchtest.
Video melden
Bitte füge eine aussagekräftige Begründung ein damit wir Deine Meldung schnell bearbeiten können.
Kommentar schreiben:
Kommentar schreiben:
Um ein Video kommentieren zu können, musst du dich bitte einloggen.